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Politik & Regierung in Slovenia

Politisches System, Stabilitätsindikatoren und demokratische Institutionen

Slowenien ist eine parlamentarische demokratische Republik, in der die Freiheitsbewegung von Ministerpräsident Robert Golob die Parlamentswahlen im März 2026 mit 29 Sitzen knapp gegen die oppositionelle SDS mit 28 Sitzen gewann. Die Zukunft der Regierungskoalition bleibt angesichts knapper Ergebnisse und eines fragmentierten Parlaments ungewiss. Das Land verfügt über starke demokratische Institutionen mit jüngsten Reformen bei den Löhnen im öffentlichen Sektor.

Politische Stabilität

Gut

Korruptionsindex

Moderat

Demokratieindex

Gut

Regierungsform

Parlamentarische demokratische Republik

Rechtssystem

Zivilrechtssystem

Staatsoberhaupt

Präsident Nataša Pirc Musar(since 2022)

Regierungschef

Ministerpräsident Robert Golob(Freiheitsbewegung)since 2022

Politische Indikatoren

Politische Stabilität
0.85Rang #28

Skala: 0-1

Stabil

World Bank (2024)

Korruptionsindex
56Rang #41

Skala: 0-100

Transparency International (2024)

Pressefreiheit
72.5Rang #32

Skala: 0-100

Reporter ohne Grenzen (2024)

Demokratieindex
8.07Rang #22

Skala: 0-10

Volle Demokratie

Economist Intelligence Unit (2024)

Legislative

Typ:Zweikammerparlament
Oberhaus:Nationalrat (40 Sitze)
Unterhaus:Nationalversammlung (90 Sitze)

Wichtige politische Parteien

Freiheitsbewegung(Svoboda)

Mitte-links

29 Sitze
Slowenische Demokratische Partei(SDS)

Mitte-rechts

28 Sitze
Sozialdemokraten(SD)

Mitte-links

6 Sitze

Wahlrecht

Alle erwachsenen Bürger der Republik Slowenien haben das Recht, bei allgemeinen, Mehrparteien- und freien Wahlen Volksvertreter zu wählen. EU-Bürger können an Kommunal- und Europawahlen teilnehmen. Volle Wahlrechte nach Erwerb der Staatsbürgerschaft.

Aktuelle Entwicklungen

  • Die Parlamentswahlen vom 22.03.2026 führten zu einem knappen Sieg der Freiheitsbewegung mit 29 Sitzen
  • Das Gesetz zur Reform der Löhne im öffentlichen Sektor trat am 01.01.2025 in Kraft und befasst sich mit Lohnunterschieden und Inflationsanpassungen
  • Die Bildung einer neuen Regierungskoalition bleibt nach den Wahlen 2026 aufgrund knapper Mehrheiten ungewiss
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