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Verkehr & Transport in North Korea

ÖPNV-Abdeckung, Flughäfen und Infrastrukturqualität für Expats

Nordkoreas Verkehrslandschaft wird von einem alternden Eisenbahnnetz dominiert, das 90 % des Güter- und 60 % des Personenverkehrs abwickelt, ergänzt durch begrenzte Straßen und elektrifizierte öffentliche Verkehrsmittel in Pjöngjang. Zu den Stärken gehören zuverlässige U-Bahnen, Oberleitungsbusse und Straßenbahnen in der Hauptstadt, die täglich Hunderttausende befördern, während Herausforderungen durch schlechte Wartung, Energiemangel, eingleisige Strecken, unbefestigte Straßen und wirtschaftliche Isolation entstehen. Fahrräder sind außerhalb der Städte das Rückgrat, mit seltenen Privatwagen und wachsenden informellen Taxis. Besucher erleben geführte Touren mit eingeschränktem Zugang zu diesem einzigartigen, staatlich kontrollierten Mobilitätssystem.
Public Transport
Moderate
Road Infrastructure
Below Average
Public Transport
5.2/10

Pjöngjang verfügt über effiziente Oberleitungsbusse, Straßenbahnen und eine U-Bahn mit 300.000-700.000 täglichen Fahrgästen, die alle 3-5 Minuten von 5:30 Uhr bis 23:30 Uhr verkehren. Die Staatsbahnen umfassen über 6.000 km, leiden aber unter Verspätungen aufgrund abgenutzter Infrastruktur. Außerhalb der Hauptstadt bricht der Verkehr auf Fahrräder und informelle Dienste zusammen; begrenzte Integration.

Road Infrastructure
2.8/10

31.200 km Netz größtenteils unbefestigt, voller Schlaglöcher und schlecht gewartet; nur 7,5 % asphaltiert. Drei große Schnellstraßen (Pjöngjang-Wonsan 200 km, Jugendheld 43 km, Pjöngjang-Kaesong). Straßen für Kurzstrecken (<30 km), in Pjöngjang für Fahrräder illegal, aber anderswo üblich. Keine fortschrittlichen Verkehrssysteme.

Internet Speed
1.2/10

Stark eingeschränktes Intranet (Kwangmyong) ohne globales Internet für die meisten Bürger; Elitezugang zu 3G/4G beschränkt auf Pjöngjang. Durchschnittsgeschwindigkeiten unter 5 Mbit/s, wo verfügbar, mit Fokus auf staatliche Überwachung statt ziviler Nutzung.

Avg: 4.2+ Mbps • Vernachlässigbar; nur in staatlich kontrollierten städtischen Regierungseinrichtungen

Airport Connectivity
3.2/10

Insgesamt 94 Flughäfen, davon 17 große; begrenzte internationale Flüge von Pyongyang Sunan nach Peking, Wladiwostok und ausgewählte asiatische Ziele. Keine großen globalen Drehkreuze; Inlandsflüge aufgrund von Treibstoffmangel spärlich. Grundlegende Infrastruktur mit schlechter Konnektivität.

Hubs: Pyongyang Sunan (FNJ)

Transportation Costs

Metro Pass
N/A (subventionierte Wertmarken)
Bus Trip
N/A (minimale Gebühren)
Taxi
N/A (informell, ~5¢/km Fahrradträger)
High-speed Train
Nicht verfügbar

Mobile Network

5G Coverage: Kein 5G bis 2026; staatlich kontrolliert
4G Coverage: Beschränkt auf Pjöngjangs Eliten; 3G in ausgewählten Städten

Koryolink- und Byol-Monopole bieten schlechten, eingeschränkten Dienst; häufige Ausfälle, starke Überwachung. Ländliche Gebiete haben keine Abdeckung; Zuverlässigkeit aufgrund von Energiemangel gering.

Driving License

IDP requiredConversion needed

Ausländische Führerscheine ohne IDP ungültig; Touristen fahren nur auf geführten Touren. Langzeitbewohner benötigen eine lokale Umschreibung. Privatwagen selten, meist Militär/Regierung; Rechtsverkehr.