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Politik & Regierung in Burundi

Politisches System, Stabilitätsindikatoren und demokratische Institutionen

Burundi ist eine Republik, die von der CNDD-FDD-Partei unter Präsident Évariste Ndayishimiye dominiert wird, der 2020 nach Wahlen sein Amt antrat. Jüngste Regierungsrochaden im Jahr 2025 umfassen die Ernennung eines Premierministers und die historische Einbeziehung marginalisierter Gruppen, inmitten anhaltender Berichte über politische Repression, begrenzte Kontrollen der Exekutivgewalt und Herausforderungen für die Zivilgesellschaft und die Medienfreiheit.

Regierungsform

Republik

Rechtssystem

Zivilrechtssystem, beeinflusst von belgischen und deutschen Kolonialgesetzen

Staatsoberhaupt

Präsident Évariste Ndayishimiye(since 2020)

Regierungschef

Premierminister Nestor Ntahontuye(CNDD-FDD)since 2025

Legislative

Typ:Zweikammerparlament
Oberhaus:Senat (49 Sitze)
Unterhaus:Nationalversammlung (123 Sitze)

Wichtige politische Parteien

Nationaler Rat zur Verteidigung der Demokratie – Kräfte zur Verteidigung der Demokratie(CNDD-FDD)

Links

86 Sitze

Wahlrecht

Allgemeines Wahlrecht für Bürger ab 18 Jahren

Aktuelle Entwicklungen

  • Ernennung von Nestor Ntahontuye zum Premierminister am 5. August 2025
  • Historische Ernennung des Batwa-Führers Katihabwa Artemon zum Minister für Justiz, Menschenrechte und Geschlechtergleichheit am 14. August 2025
  • Évariste Ndayishimiye im Februar 2026 zum Vorsitzenden der Afrikanischen Union gewählt
  • Neue Regierung vorgestellt, Kabinett auf 13 Ministerien verkleinert und erste Verteidigungsministerin ernannt
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